Was kostet eine Website? Ein ehrlicher Überblick für kleine Betriebe

Zwischen kostenlosem Baukasten und fünfstelligem Agenturangebot liegt viel Spielraum. Hier lesen Sie, wovon der Preis abhängt, was in meinen Festpreisen steckt und welche laufenden Kosten Sie zusätzlich einplanen sollten.

Dunkle Preiskarte mit den Festpreisen von Webdesign Rylov: Onepager 500 €, Multipager mit vier Seiten 750 €, jede weitere Seite 100 €, daneben eine helle Karte mit Betreuung ab 39 € im Monat

Die Frage kommt in fast jedem Erstgespräch, meistens als erste. Verständlich: Ohne eine Zahl lässt sich nichts planen. Deshalb stehen meine Preise unten offen in einer Tabelle. Vorher erkläre ich, was den Preis einer Website überhaupt bestimmt. Das hilft auch, wenn Sie Angebote von anderen vergleichen.

Wovon der Preis abhängt

Eine Website ist kein Produkt von der Stange. Fünf Dinge entscheiden darüber, wie viel Arbeit darin steckt:

  • Umfang: Eine einzelne, durchgehende Seite (Onepager) ist schneller fertig als ein Auftritt mit mehreren Unterseiten.
  • Inhalte: Liegen Texte und Fotos schon vor, spart das Zeit. Müssen sie erst entstehen, kommt Arbeit dazu.
  • Funktionen: Ein Kontaktformular gehört fast immer dazu. Terminbuchung, Online-Shop oder mehrere Sprachen machen ein Projekt deutlich größer.
  • Gestaltung: Eine angepasste Vorlage ist günstiger als ein Entwurf, der ganz auf Ihren Betrieb zugeschnitten ist.
  • Betreuung: Nach dem Start braucht WordPress regelmäßige Updates. Die übernehmen Sie selbst oder geben sie ab.

Meine Festpreise

Für die meisten kleinen Betriebe passt einer von zwei Umfängen. Was genau dazugehört, legen wir im Erstgespräch fest. Danach gilt der vereinbarte Festpreis.

Umfang Preis
Onepager, eine durchgehende Seite 500 €
Multipager mit vier Seiten insgesamt 750 €
Jede weitere Seite +100 €

Enthalten sind Konzeption, Gestaltung und die Umsetzung in WordPress, zwei bis drei Bilder Ihres Betriebs, die Darstellung auf Smartphone, Tablet und Computer, SEO-Grundlagen sowie die Einbindung von Cookie-Banner, Datenschutzerklärung und Impressum. Zum Schluss zeigt die Einweisung, welche Texte und Bilder Sie selbst bearbeiten können. Individuell programmierte Bereiche stimmen wir gesondert ab.

Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechne ich keine Umsatzsteuer.

Laufende Kosten nach dem Start

Auch nach der Fertigstellung kostet eine Website ein wenig Geld. Damit Sie keine Überraschung erleben, hier die zwei Posten.

Domain und Hosting

Domain und Hosting buchen und bezahlen Sie selbst bei einem Anbieter Ihrer Wahl. So bleiben Adresse und Website immer in Ihrer Hand, auch wenn Sie später einmal mit jemand anderem arbeiten. Für eine kleine Firmenwebsite reicht meist ein einfaches Paket für einige Euro im Monat. Bei der Auswahl berate ich Sie.

Updates und Betreuung

WordPress und seine Erweiterungen erhalten regelmäßig Updates, oft auch für die Sicherheit. Sie können das selbst erledigen. Wenn Sie sich nicht darum kümmern möchten, gibt es drei Pakete zur WordPress-Wartung ohne Mindestlaufzeit:

Paket Pro Monat
Basis: Updates, Backup und Funktionsprüfung 39 €
Plus: Basis und 30 Minuten Inhaltspflege 79 €
Premium: Basis und 90 Minuten Inhaltspflege 149 €

Baukasten, Freelancer oder Agentur?

Alle drei Wege können richtig sein. Welcher passt, hängt davon ab, was Sie brauchen und wie viel Sie selbst übernehmen möchten.

  • Baukasten: Schnell eingerichtet und günstig im Einstieg. Dafür zahlen Sie dauerhaft eine Monatsgebühr, sind an den Anbieter gebunden und stoßen bei Gestaltung und Auffindbarkeit früher an Grenzen. Die Arbeit machen Sie selbst.
  • Freelancer oder kleines Team: Ein fester Ansprechpartner, kurze Wege und meist ein klarer Preis. Gut für Betriebe, die eine eigene Website möchten, ohne ein großes Projekt aufzusetzen.
  • Agentur: Viele Fachleute unter einem Dach. Für große Projekte mit Shop, mehreren Sprachen oder vielen Beteiligten oft die passende Wahl, entsprechend mit höherem Budget.

So halten Sie die Kosten niedrig

  1. Inhalte vorbereiten. Notieren Sie Ihre Leistungen, Öffnungszeiten und häufige Kundenfragen. Grobe Stichpunkte reichen.
  2. Fotos sammeln. Eigene Bilder von Betrieb, Team und Arbeiten zeigen Ihren Betrieb. Falls Aufnahmen fehlen, finden Sie hier Informationen zur Fotografie für Unternehmen.
  3. Klein anfangen. Ein Onepager kann später um Unterseiten wachsen. Sie müssen nicht alles auf einmal bauen.
  4. Selbst pflegen. Bei der Einweisung klären wir, welche Inhalte Sie selbst bearbeiten können.

Was kostet Ihre Website?

Schreiben Sie mir kurz, was Sie vorhaben. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen festen Preis für den vereinbarten Umfang. Hier geht es zum Kontaktformular, und hier finden Sie alle Leistungen und Preise.

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Fragen Sie mich. Die Antwort kommt in den Blog.

Sie planen eine Website und eine Frage bleibt offen? Schreiben Sie mir. Häufige Fragen beantworte ich hier ausführlich, auf Wunsch ohne Ihren Namen. Für Ihr eigenes Projekt nehme ich mir direkt Zeit.